Der Fluch

Brief an Momo
von Pippa

Liebste Momo,

nun ist es schon arg lange her, dass ich mich bei dir gemeldet habe, und bei der Arbeitsmoral der Barden und anderer Postträger in diesen Gefilden werden es bestimmt noch zwei zusätzliche Spannen sein, bis dich dieses Geschriebene erreicht. Ich vermisse dich und die Truppe sehr, vor allem, wenn ich mir vor Augen führe, wie meine Wandergruppe miteinander umgeht.  Dass natürlich nie eine so starke Familie wie bei uns enstehen kann, war mir von Anfang an bewusst, aber ein solch garstiger Ton und ein solches Nebeneinander-, ja fast Gegeneinanderleben, das trübt mein Gemüt doch zusehends.

Ich habe dir ja bereits in meinem letzten Brief von den Herren berichtet: Von Edge, dem Söldner, der so gar keine liebenswerte Seite an sich zeigen mag, von Fye, dem Zauberer, der denkt, er ist der Einzige mit Existenzberechtigung hier, und Elathiel, dem Waldläufer, den ich fast schon ein bisschen gern gewinnen konnte.

Was die Gesellschaft zu wünschen übrig lässt gleichen die Abenteuer aber fast wieder aus; und was für Abenteuer, Momo! Genau, wie ich es mir immer ersehnt habe! Ich weiß, für Halblinge ist es oft schwer nachzuvollziehen, aber ich weiß, du vertsehst mich, so wie du das immer getan hast. Jeder Tag bringt neue Menschen, riesenhaft Bäcker mit Piepsestimmen, kahle Barden die sich als Bordellbetreiber Taschengeld hinzuverdienen, verschwundene Fischer und echte Ritter und deren Väter. Sogar ein Veilchen habe ich schon geschenkt bekommen, und auch wenn es zermatscht und zerrupft war, so war es doch in meinen Augen das zarteste Blümelein. Ich glaube, die Leute hier sehen nicht zu viele Halblinge und schon gar keine weiblichen, deswegen wird mir ein bisschen mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Gott sei Dank dass hier niemand von meinen diebischen Anwandlungen weiß, ich glaube, ich würde aus der Stadt katapultiert, so ehrlich sind die Leute hier.

Unser neuestes Abenteuer hat auch einen Kessel mit Blut, einen Stierkopf und einen echten Fluch beinhaltet. Kannst du dich noch an den Fluch des Senners vom Teufelsberg erinnern? Diesmal ist niemand gestorben, aber trotzdem kamen mir viele schlechte Erinnerungen in Gedächtnis. Ich hoffe, du und die Truppe sind immer in Sicherheit. 

Zu unserer Truppe hat sich auch noch ein weiteres Mitglied gesellt, und zwar der Vater vom Dorfritter. Er hat schon einige Sommer gesehen und ist auch definitiv nie nüchtern, aber stets freundlich zu mir und sehr kampferprobt. Und er scheint eine menschliche Seite am Söldner gefunden zu haben, was ich ihm hoch anrechne, denn mir ist es noch nicht gelungen.

Liebste Momo, wie immer schicke ich dir  das bisschen Geld das ich erübrigen kann und obendrein noch eine exzellente Kräutermischung; ein Aufguss wird bestimmt akute Muskelschmerzen lindern, oder helfen wenn dein Ischias mal wieder Probleme macht. Eines Morgends habe ich ein kleines Säckchen Gold unter meinem Kopfkissen gefunden, und ich habe auch eine Vermutung, wo es herkommt. Die Genauigkeiten meines Abenteuers erzähle ich dir, wenn wir uns wieder sehen, denn ich befürchte dass sie niedergeschrieben allzu fantastisch wirken.

Grüß alle recht lieb von mir und gib vor allem Konni einnen dicken Kuss

Bis hoffentlich bald,

deine dich liebende Pippa

View
Zweiter Tagebucheintrag von Greta
Die Witwe hat genug gesehen

Liebes Tagebuch,

wie du weißt habe ich beschlossen, dem Quartett von gestern nachzustellen.  Das ist mir, wie erwartet, leicht gefallen, denn wer beachtet schon eine Witwe in Lumpen? Trotzdem wünschte ich, ich hätte es nicht getan. Mir ist schlecht, und das liegt nicht nur am Kater. Aber eins nach dem Anderen.

Der Tag ging ganz normal los. Erst mal sind die  vier zu den Merenos gegangen. Der Hänfling wurde dort als "Meister" angesprochen. Möglicherweise habe ich mich in ihm und seinen Fähigkeiten getäuscht, Äußerlichkeiten sind ja nicht alles. Der "Meister" durfte rein und die anderen wurden weggeschickt. Ich beschloss, vor dem Haus der Merenos zu warten, denn eine einzelne Person zu belauern schien mir vorerst sinnvoller, als dem Rest der Gruppe nachzusetzen. Die scheinen nämlich nicht wirklich auf Zusammenarbeit wert zu legen … manchmal reden sie einfach nicht miteinander, und irgendjemand läuft kommentarlos vom Rest der Gruppe weg. Komisches, verdächtiges Pack.

Der "Meister" verließ das Haus der Merenos schon bald wieder, in Begleitung vom alten Siggi. Er war mal wieder in sein lächerlich zu enges Ritter-Outfit aus dem vergangenen Jahrhundert geschlüpft. Das musste bedeuten, dass er die Sache genau so komisch findet wie ich. Besonders sympatisch war mir Mereno Senior trotzdem noch nie, dieser senile, alte Knacker.

Später ging die Gruppe gemeinschaftlich zum Magierturm. Ich mag den Magierturm nicht. Dort geht es nicht mit rechten Dingen zu, erzählt man sich. Später kommen sie sicher wieder zurück in den Brandkessel, dachte ich mir, und habe dort auf sie gewartet.

Und da saß er – Raoul, mit einem kleinen Feilchen, was ihm sicher der Fleischer am Vorabend verpasst hat… Wir kamen ins Gespräch und er gab mir einen Kräuterschnaps nach dem anderen aus. Irgendwann bin ich zusammen gebrochen. Wie peinlich! Ich erinnere mich kaum noch an das Gespräch. Hoffentlich habe ich nichts blödes gesagt. Ich bin jedenfalls alleine in einem Zimmer im Brandkessel wieder aufgewacht, als die Wachen alarm schlugen.

Natürlich waren das Fremden-Quartett sowie Mereno Senior bereits auf dem Plan. Ich hatte also Recht mit meinem Misstrauen! Ehe ich mich versah, verschwanden sie außerhalb der Stadt. So leicht kommen sie mir nicht davon, und ich folgte ihnen.

Was ich am Ende des Weges sah, wird mich nie wieder loslassen. Ich wage noch nicht, dir zu beschreiben, was dort war, liebes Tagebuch. Wenn ich das zu papier bringe, wäre es das Eingeständniss an meinen Wahnsinn. Vielleicht war es auch noch die Restwirkung vom Kräuterschnaps.

Ochsen mit Skelett-Köpfen gibt es nämlich gar nicht…

View
Elathiel: 2. Spieleabend
Was aus seiner Sicht geschah...

…meine Kameraden erzählten mir vom Boot des Fischers und einem seltsamen Horn, dass sie gefunden haben. Es scheint mir das Horn eines Stieres zu sein. Den anderen scheint das nicht auszureichen und wollen Anna nach ihrer Meinung fragen. Mir soll's recht sein. Ich wollte sowieso zu ihr.

Edge der taktlose Idiot hat Anna gleich in seinem ersten Satz schöne Augen gemacht und auch noch versucht sich uns für die Jagd aufzudrängen. Unfassbar! Am liebsten hätte ich diesem Tölpel sofort einen Pfeil in den Schritt gejagt! Und dann ehe er weiß, wie im geschieht, noch eine verpasst! Erst rechts, dann links und dann einen heftigen Kinnhaken! Das sollte ihm eine Lehre sein! Ich kochte innerlich vor Wut und es kribbelte mir schon in den Fingern. Er hätte keine Zeit zur reagieren. Er hätte keine Chance…aber ich sollte mich beherrschen…auch wenn er es verdient hätte, aber sowas von! Anna schenkte ihm zum Glück keine große Beachtung. Gut so!

Ich klopfte noch schnell an Walburgas Tür und fragte, ob sie Kräuter benötigt. Wenn ich sowieso gerade auf der Jagd bin. Zwei Fliegen mit einer Klappe.

Es dauerte nicht lange und ich nahm die Spur eines Hirsches auf. Wir folgten den Spuren und erblickten auf einer Lichtung schließlich das stattliche Tier. Anna überließ mir den Schuss und ich legte einen Pfeil an. Die Sehne schnellte zischend vor und der Pfeil bohrte sich tief in den Leib des Tieres. Der Hirsch machte vor Schreck einen Satz zur Seite und versuchte zu entkommen. Doch nach nur wenigen Schritten brach er zusammen und lag röchelnd am Boden. Anna zückte ihr Messer und stieß es in die Halsschlagerdar des Tieres. Warmes Blut sickerte vom Hals auf den saftigen Waldboden. Der Todeskampf war vorbei. Es war eine gute Jagd.

Anna packte den Hirsch an seinen Läufen und warft ihn sich über die Schulter. Keine Frage, sie verstand ihr Handwerk als Jäger. Was für eine tolle Frau, einfach umwerfend!

Ich schließe für einen Moment die Augen und greife auf die Macht, die sich in meinem Innern befindet, zu. Eine unsichtbare Kraft zieht mich leicht zur Seite und vor meinem inneren Auge erscheint das Bild einer Waldnelke. Walburga wird Augen machen!

Es ist schon spät und Edge und Pipper wurden müde. Enros meint es würde am Tee von Walburga liegen. Die hätte uns ruhig vorwarnen können, was sie für Kräuter in ihren Tee mischt! Zum Glück schien die Dosis sehr klein zu sein. Zu klein für mich. Ich habe schon so manch anderes Kraut zu mir genommen.

Ich saß noch eine Weile allein im Brandkessel und genehmigte mir einen Drink. Wo bleibt sie denn nur? Anna wollte doch nachkommen, damit ich ihr einen ausgeben kann. Ich leerte mein Glas und schaute betrübt auf dessen Grund. In diesem Moment wurde mir klar, sie wird nicht mehr kommen.

ALARM, ALARM, ALARM schallte es durch das Dorf. Und noch einmal. ALARM, ALARM, ALARM. Ich schnappe mir den Kurzbogen von Anna und renne aus dem Brandkessel hinaus. Eine Wache am Tor wurde anscheinend erschlagen und Schleifspuren führten aus dem Dorf hinaus.

Am Ende der Spur bot sich mir ein Anblick voller grotesker schwarzer Magie, schlimmer als jeder Albtraum! Auf dem Boden lag eine enthauptete Kuh, welcher ein fleischloser bleicher Stierschädel aufgesetzt war. Der Schädel war ganz weiß, blanker Knochen. Butze schüttete einen Kessel voll mit kochendem Blut über der toten Kuh aus. Der leblose Körper saugte das Blut wie ein trockener Schwamm auf. Widerlich! Im nächsten Moment begannen auf dem Stierschädel wirre Muster an zu leuchten. Kein Frage, hier war mächtige schwarze Magie am Werk! Plötzlich erwachte das Monstrum zum Leben, stemmte seine Hufe auf den matschigen Boden, drückte die Beine durch und stand in voller Größe vor uns. Ohne zu zögern legte ich einen Pfeil in die Sehne und schoss auf die Kreatur. Unbeeindruckt stürmte sie auf uns los. Einen regelrechten Pfeilregen ließ ich auf die Kreatur niederregnen. Aus ihrem gesamten Körper ragten etliche meiner Pfeile und meine Kameraden versuchten mit allem, was sie hatten, auf die Kreatur einzuschlagen. Sie werte sich heftig und schlug wild um sich. Mit einem ihrer Hörner erfasste die Kreatur Edge und durchbohrte ihn, sodass aus seinem Rücken das blutige Horn heraus schoss. Sie schüttelte ihren Kopf so lange, bis der schlaffe Körper vom blutigen Horn abglitt und auf den Boden mit einem dumpfen Geräusch aufschlug.

Immer und immer wieder legte ich einen neuen Pfeil an und ließ die Sehne hervorschnellen. Wir bekämpften die Kreatur mit allen Mitteln. Der bleiche Stierschädel begann sich plötzlich zu lockern und fiel schließlich zu Boden. Im selben Moment sackte der massige Körper zusammen und blieb leblos liegen.

View
Fye D. Houtile Tagebuch II
Der Flasche Meister und Schwarze Magie

8 Tage nach dem fünften Vollmond des Jahres XXXXX, Dorf: Leet in Gasthof "Brandkessel"

Der Regen hat zwar nachgelassen aber, dafür ist das komplette Dorf im Schlamm gehüllt. 

Die Halbline Pippa, hat mir eine blutige Schalle gezeigt, in der sich wohl eine Elfenbrosche sich befanden haben soll. Diese ist seid mehreren Tage verschoben. Die Brosche gehört Walburga, diese hat ihr und den Rest der Gruppe einen Kräutertee gegeben, der Edge und Pippa wohl nicht so gut vertragen haben. 

Ich fühle mich schlecht vom Brandkessel gehandelt, weil der Gasthof doch Wein ausschenkt.

Der Vater von Ritter Mereno "Siegfried Mereno" hat dort doch Wein ausgeschenkt bekommen und ich habe keinen erhalten, dafür wird es kein Trinkgeld geben später.

Siegfried ist ein sehr alter Mann, der sich wohl in seine 70 befindet. Siegfried erinnert mich an meine Meister in meiner Ausbildung zum Magier im Orden. Siegfried hält wohl nichts von mir als Magier, ich war kurz davor in seine Richtung einen verstärkten Magisch Blitz zu schicken um ihn von meiner Macht zu überzeugen.

Als ich mit den weniger zivilisierten Rest der Reisegruppe am Tor des Dorf Ritter Mereno geklopft haben, wurde ich als der neue Meister für dieses Hinterwälder Dorf verwechselt. Ich konnte den äußerst höflichen Diener, der die Tür geöffnet hat, nicht überzeugen noch Edge (Söldner) mit herein zu lassen. Das Haus von Herrn Mereno hat mehrere Öl Gemälde und weist einen für seinen Stand, eine angemessene Innenausstattung auf. Herr Mereno war überrascht so schnell einen Zauber aus der Region "Meer der Tausend Schiffe" zu sehen. Ich bin stamme nicht von dort und habe Herr Mereno angelogen und behauptet ich wäre der neue Zaubermeister dieses Dorfes. Ich habe auch sehr guten Wein von Herr Mereno erhalten. Der Ritter trug gute Arbeitstaugliche Kleidung und ist eindeutig kultivierter als sein Vater Siegfried Merno.

Der Magier des Dorf "Ethamil" hat wohl immer gute Dienste und Arbeit geleistet. 

Im Turm habe ich ein gelegt Körperteile von Tieren gesehen und andere Gegenstände. Ich muss später nochmal einmal mir das Dachgeschoßzimmer an sehen. Ich habe auch kein Tagebuch vom Zauberer gefunden….. merkwürdig, denn Zauber lieben es Tagebuch zuführen. 

Mit der Übersetzung vom Buch über Schwarz Magie, bin ich nicht voran gekommen. Die ersten drei Seite habe ich und Herr Siegfried war wohl an meiner Tür. 

Mein Trinkspruch ist wohl nicht gut angekommen außer beim Baraden.

"In der Zurückgezogenheit von der Welt
erfahren wir die wahren Bedeutung von Reichtum;
in froher Trunkenheit
ergründen wir die alten Welten." 
Yamaoka Tesshu
 
 
View
Das Konstrukt erwacht
Der Tag des Alarms

Grobe Zusammenfassung der Ereignisse

  • Ihr seid morgens mit dem Geld unter euren Kopfkissen erwacht und seid zum Frühstück runter.
  • Die Halbline hat vom Sturm vermatschte Blümchen bekommen.
  • Alle sind auf zu Mereno, aber nur "der Meister" wurde eingelassen zu einem Gespräch unter 4 Augen.
  • Während des Gesprächs gehen Pipper, Edge und Elathiel zum Bootshaus. Dort steckt Elathiel das Horn ein. Pipper, Edge und Elathiel beschließen Anna um Rat nach dem Horn zu fragen.
  • Anna kann nichts neues zum Horn sagen. Anna und Elathiel gehen zur Jagd.
  • Halbline und Edge gehen zum Barden und wecken ihn. Befragen ihn unter anderem nach der Brosche. Pipper holt von Walburga die Schachtel, in der die Elfenbrosche aufbewahrt wird.
  • Siegfried und Fye kommen aus dem Haus der Merenos und treffen Pipper und Edge. Siegfreid erzählt, dass es im Turm noch eine Dachklappe gibt. 
  • Das Dach des Turms ist voll mit Gläsern in denen Tierteile eingelegt sind. Zwischen den Regalen liegt verstaubtes Gerümpel. Edge findet hier einen Schild. Der Schild trägt das Wappen der Merenos, er hat früher Siegfried gehört.
  • Anna und Elathiel sind währenddessen jagen und töten Bambis Mutter. Er sammelt noch Kräuter für Walburga.
  • Alle treffen sich in der Nähe des Turms und gehen zu Walburga und trinken Tee. Elathiel gibt seine Kräuter bei ihr ab. Aus Dankbarkeit gibt sie ihm einen kleinen Tiegel, der eine Salbe enthält. (3 Anwendungen Brandsalbe)
  • Das Wetter zieht wieder zu und es beginnt erneut zu stürmen.
  • Nachts wird Alarm geschlagen. Eine Nachtwache liegt bewusstlos auf dem Boden. Schleifspuren im Schlamm führen in den Wald hinein.
  • Edge rennt vor und hört eine Frau schreien.
  • Die anderen folgen den Spuren zu ihrem Ursprung und finden ihn hinter dem Haus der Merenos auf deren kleiner Koppel. In einer schlammigen Blutlache liegt der rabiat und unsauber abgetrennte Kopf eines Stieres. Siegfried erkennt das Tier als Bessie, eines der Arbeitstiere die Bäume aus dem Wald schleppen.
  • Butze ist gerade dabei den Stierkopf am Körper eines geköpften Stieres zu befestigen. Er schüttet den Kessel kochenden Blutes darüber aus. Das Konstrukt erwacht zum leben und wendet sich gegen Edge der gerade vor ihm steht.
  • Siegfried muss vor lauter Schock "offensiv" pullern.
  • Fye bringt Butze mit Feuerbällen zu Fall, die anderen beharken den Stier. Die Halbline befreit Trina und kämpft dann auch mit.
  • Fye will den Stier entzünden. Durch einen kritischen Patzer steckt er sich selbst in Brand.
  • Nach etlichen Schwerthieben, Messerstichen und Pfeilen geht der Stier zu Boden. Das Leuchten in seinen Augenhöhlen und den Schnörkeln erlischt. Allerdings hat er mit seinem letzten Angriff Edge aufgespießt der nun dem Tod nahe auf dem Boden liegt und verblutet.
  • Die Reanimation gelingt. Er ist nach wie vor bewusstlos. Siegfried drückt auf die Wunde, um die Blutung zu stillen. 
  • Währenddessen geht Elathiel zum Stier hin und beginnt den Kopf in den Rumpf zu pressen.
  • Die Halbline bekommt es mit und ist nun dabei zu ihm hinzurennen.

Wie immer: Wenn was fehlt oder falsch ist, dann ändert es ab (falls das geht) oder schreibt es in die Kommentare.

View
Der Sturm
...eine magische Nacht ?...

Während der Waldläufer gerade auf dem Weg zu Walburga war und die anderen gerade in Butzes Bootshaus fertig waren, schlägt das Wetter dramatisch um. Ein heftiger Sturm zieht vom Galgrath herunter und der Nachmittag wird plötzlich finster wie die Nacht. Die Leeter verrammeln sich in ihren Hütten und auch ihr schafft es nicht mehr trocken in den Brandkessel. Ihr kommt dort, mal wieder durchnässt an und beschliesst, dass es heute keinen Sinn mehr macht weitere Nachforschungen anzustellen. Stattdessen macht ihr euch einen gemütlichen Abend im Brandkessel bei Dunkelbräu und Schmalzbroten.

Der Abend geht vorüber, und ihr fallt mit wohlig gefülltem Magen und einem angenehmen Rausch in eure Betten. Vermutlich ist des den Kräutern im Schnaps zu verdanken, dass ihr trotz des Lärms des Sturms wie die Halblinge beim Mittagsschlaf schlummert. Als ihr am nächsten Morgen erwacht tun euch jedoch die Schädel weh. Beim Aufstehen merkt ihr dann, dass das Problem gar nicht wirklich eure Köpfe sind, sondern das die Kissen irgendwie harte Stellen hatten. (Einer von euch hat dieses Problem nicht. Die Person weiss warum und weiss wer gemeint ist ^^ )

Ihr schaut unter eure Kissen und findet dort kleine, schlichte Stoffsäckchen. Jedes Säckchen enthält  30 TT.

Ihr wisst zwar nicht was Weihnachten ist, aber ihr verspührt ein wohliges Gefühl und merkt, dass jemand an euch denkt.

View
Tagebucheintrag von Greta, der Dorfwitwe
Fan-Fiction von wem, der gern dabei gewesen wäre.

Freitag, 16. Dezember XXXX

 

Liebes Tagebuch,

Nachdem ich dem nicht enden wollenden Regen stundenlang gelauscht habe, ohne die Kraft fürs Aufstehen aufbringen zu können, habe ich einen Entschluss gefasst. Mein Leben muss sich wieder ändern – Diese andauernde Tristesse, seit Haggar von mir gegangen ist. Der Hunger, weil kein Geld für etwas gutes zum Essen da ist. Das Gefühl der Nutzlosigkeit, weil niemand mir eine dauerhafte Arbeit anbieten will. Das Gefühl der Demütigung, weil mir der Gaukler dann doch eine dauerhafte Arbeit in seinem Planenwagen angeboten hat… Der Kerl gehört kastriert.

Heute werde ich ausgehen, habe ich mir gedacht. Ich habe mir trotz des Regens meine besten Sachen angezogen. Nicht, dass die etwas besonderes wären, aber man muss eben tun, was man kann. Noch kurz mit dem Wasser der Regenwassertonne frisch gemacht, und auf in den Brandkessel! Dir kann ich es ja verraten, liebes Tagebuch: Insgeheim habe ich gehofft, Raul zu sehen. Du weißt ja: der allein stehende, gut aussehende Bäcker mit der süßesten aller Stimmen.

Doch mit den tatsächlichen Ereignissen des Abends habe ich wirklich nicht gerechnet. Ich habe mich allein in eine Ecke des Lokals gesetzt und einen Kräuterschnaps bestellt. Wiederliches Zeug, aber irgendwas muss mir ja dabei helfen, meinen Mut zu finden. Zu meinem Entzücken hörte ich die ersehnte, piepsig-quiekende Stimme aus der anderen Ecke des Raumes. Aber bevor ich einen guten Blick auf Raul erhaschen konnte, öffnete sich die Kneipentür unter lautem Knarren. Herein kam ein seltsames Quartett:

Allen voran ein sehr hochnäsiger, schlacksiger Mann in einer komischen Robe. Er sah aus wie jemand, der sich als Zauberer verkleidet hat und wirkte recht arrogant. Das er wirklich einen kleinen Taschenspielertrick beherrscht, musste ich später feststellen, dazu aber nachher mehr. Geduld, liebes Tagebuch!

Dicht gefolgt von dem Hänfling in Robe betrat die nächste Person das Lokal. Breiter Rücken, starke Schultern, und dieses Selbstbewusstsein! Man sagt zwar immer, auf Äußerlichkeiten kommt es nicht an, aber dieser erste Eindruck sprach eine andere Sprache.

Meine Aufmerksamkeit wurde jedoch schnell auf die dritte Person gelenkt, die den Raum betrat. Eine Halbline. So unglaublich drollig! Du weißt ja, dass ich eine Schwäche für halblinen habe. In diesem Moment trat die ganz besonders zum Vorschein. Sie war völlig durchnässt vom Regen und schien so hungrig und durstig, das hat mich fast zum Weinen gebracht!

Zu guter Letzt betrat jemand den Raum, der theoretisch ein Waldläufer hätte sein können. Er hatte aber keinen Bogen. Vielleicht Ist er noch in der Ausbildung. 

Die vier Neulinge setzten sich hin und bestellten Suppe und Bier. Der komische Lauch wollte Wein. Sieht dem Schnösel ähnlich. So was versnobtes haben wir hier nicht, und wollen wir hier auch nicht haben.  Meine Aufmerksamkeit war hin-und her gerissen zwischen dem gut aussehenden Kerl und der absolut vergötternswerten Halbline. Raul hatte ich in dem Moment ganz vergessen.

Der starke Kerl ging dann zum Tresen und fragte nach Prostituierten. Wirklich jetzt? Ich war so sauer, dass ich ihm am liebsten eine gescheuert hätte. Wie kann der sowas auch noch unterstützen? Die Illusion der letzten fünf Minuten brach zusammen.

Dann breitete sich Rauls zartes Stimmchen in ungewohnt beträchtlicher Lautstärle im Raum aus. Er schien sich mit dem Metzger zu streiten. Es ging um einen Kessel Blut. Sowas ekliges. Und dann artete das auch noch in einer Kneipenschlägerei aus. So habe ich mir den Abend wirklich nicht vorgestellt. Männer sind doch alle bescheuert.

Liebes Tagebuch, ich würde dir ja Details über das Folgende berichten, doch der Kreuzverdammte Möchtegern-Abrakadabra hat den Metzger geblendet, und ich hab in dem Moment genau hin gesehen. Leider habe ich dann nicht mal mehr die Halbline gesehen, die war irgendwie von ihrem Platz verschwunden.

All das muss Konsequenzen haben. Der starke Mann hat mir das Herz gebrochen, der Magier hat mich geblendet, die Halbline ist vor mir weggelaufen und … der komische Waldläufer-Verschnitt schuldet mir eine gute Erklärung, warum er keinen Bogen hat! Ich werde diesem vermalledeiten Pack nachstellen und sie verfolgen, bis sie alle bekommen haben, was sie verdienen.

Ich fühle mich jetzt auch schon viel weniger trist. 

Dir stets ergeben, liebes Tagebuch – Greta.

View
Elathiel: Was aus seiner Sicht geschah

Elathiel kann weder lesen noch schreiben. Dies sind seine Gedanken zu den Ereignissen…

…diese verfluchten Orks wagen sich viel zu häufig aus dem Ghalgrat Gebirge in den Casne-Wydd Wald. Als wäre das nicht schon schlimm genug, habe ich bei der letzten Auseinandersetzung mit denen auch noch meinen Bogen verloren. Immerhin bin ich unverletzt davongekommen. Mehr als meine Schlafrolle und ein bisschen Zunder und einen Feuerstein konnte ich nicht vor den Orks retten.

Ich habe beschlossen mich zu einem in der Nähe liegenden Dorf aufzumachen und einen neuen Bogen sowie weitere Ausrüstung zu kaufen. Viel Geld besitze ich nicht. Vielleicht kann ich den Dorfbewohnern mit meinen Fähigkeiten bei ihrer Arbeit ein wenig unterstützen und für die Waren, die ich benötige, arbeiten. Auf dem Weg zum Dorf bin ich ein paar Wanderern begegnet. Ein Zauberer, ein Söldner und eine Halbline. Ich habe beschlossen mich ihnen für's Erste anzuschließen. In einer Gruppe zu reisen erscheint mir im Moment das Sicherste.

Es regnet schon seit Tagen. Endlich haben wir, wenn auch durchnässt, das Dorf Leet am späten Abend erreicht. Im Gasthaus wurden wir freundlich mit einer Fischsuppe und einem warmen Dach über dem Kopf empfangen. Ich teile mir mit der Halbline ein Zimmer. Von meinen drei Begleitern scheint sie mir die interessanteste Gesellschaft zu sein.

Die Stimmung im Dorf ist angesichts des langanhaltendem Regen stark angespannt. Der Metzger und der Bäcker haben sich wegen eines verschwundenen Topfes mit Blut geprügelt. Nach dem Einschreiten unseres Zauberers erfahren wir, dass die Dorfbewohner nicht gut auf Magier zu sprechen sind. Vor ein paar Monaten lebte ein Magier in dem großen Turm und schien irgendwelche Experimente dort durchzuführen.

In diesem Dorf gehen seltsame Dinge vor sich. Ein Topf mit Blut verschwindet ohne erkennbare Spuren im oder außerhalb des Hauses. Die Kräuterkundige des Dorfes Walburga hat uns von einer verschwundenen Elfenbrosche, die eine Heilmagie enthält, berichtet. Und nun scheint auch noch der Fischer verschwunden zu sein. Ich werde das Gefühl nicht los, dass die Antwort im Turm des Magiers liegt. Da niemand im Dorf gesehen hat, wie der Magier das Dorf verlassen hat, vermute ich, dass er sich noch immer im Turm aufhält. Oder wenigstens seine Überreste. Unser Zauberer und der Söldner haben sich bereits im Turm umgesehen, jedoch lediglich ein paar Bücher gefunden. Eines enthält wohl schwarze Magie und der Zauberer versucht es zu entziffern. Ich habe ein ganz ungutes Gefühl bei der Sache. Der Ritter Moreno soll den Magier gekannt haben. Er wird uns sicher weiterhelfen können. Leider war er bisher nicht bereit uns zu empfangen.

Aber es gibt hier auch Gutes. Anna die Jägerin war sehr großzügig und freundlich zu mir. Ich habe angeboten, mit ihr auf die Jagd zu gehen, da nun wo der Fischer vermisst wird, keinen Fisch liefern kann. Sie willigte ein am morgigen Abend mit mir zu jagen und schenkte mir sogar einen Kurzbogen und dazu ein paar Pfeile!

 

View
Tagebuch von Fyn
Der Regen Fluch von den Wäldern Casney-Wydd

6 Tage nach dem fünften Vollmond des Jahres XXXXX, Dorf: Leet im Gasthof "Brandkessel"

(Nur der Charakter Fyn, weiß was im sein Tagebuch steht)

Ich konnte mehrere Tage lang kein Tagebuch schreiben, weil das Wetter einfach zu schlecht dafür war. Ich befinde mich seit mehreren Wochen auf Mission für meinen Magischen Orden.

Die neuen, jüngeren und unverheirateten werden wohl auf längere Mission geschickt. Ich habe mir das Leben als Magier beim diesen Magischen Orden anders vorgestellt. Ich dachte: ich könnte die alten magischen Schriften studieren und mein Wissen in der Magie erweitern. Ich werde diese Mission zu Ende bringen und wenn das Wetter weiter so schlecht ist, werde ich im nächsten Bericht meine Versetzung in den innen Dienst beantragen. Die alten Säcken im Orden werden mein Talent in der Elementar Magie Anerkennen und mir dann auch Zugang zu den alten magischen Schriften gewähren………, ich sollte mich mehr in Geduld üben, wie mein Meister es immer wieder betont hat.

Dieser ausgeraubte elfische Waldläufer….ich habe Mitleid mit ihm. Dieser Mann besitz keine Waffe und hat nur noch einen alten schmutzigen Schlafsack. 

Der Krieger mit dem Helm oder besser gesagt der Söldner. Er hat mir geholfen die Kisten im Turm aufzubrechen. In diesen Kisten waren sieben Bücher enthalten. Vier davon zerfielen beim Öffnen, zwei sind im einem so schlechten Zustand, dass ich sie nicht lesen kann. Und ein Buch…….es hat sich allein dafür gelohnt auf die Mission zu gehen…fast. Ich werde das den Orden nach dem ich es studierte habe, schnellst möglich melden müssen, wenn meine Vermutungen richtig sind.

Der Gasthof "Brandkessel" hat einen sehr guten Kräuterschnaps aber leider kein Wein. Ich hoffe das ich auf meiner Reise noch Personen treffen werde, die etwas was von Kultur verstehen und auch lesen und schreiben können. Enros, der Dorf Barde versteht wohl viel vom Alkohol aber wohl nicht von seiner Kunst. 

Aber es ist schön wieder im trocknen schlafen zu können. 
 

Fye D. Houtile, der Elementar Magier

View
Was aus Sicht der GM geschah...

An alle: Wenn ihr hier irgendeinen Fehler findet, oder der Meinung seid das etwas fehlt, dann schreibt das unter den Artikel in die Kommentare und dann bau ich das mit ein. Danke^^

Es war einmal eine Gruppe von Helden…

…Naja. Also es war auf jeden Fall einmal eine Gruppe von Leuten die nun schon mehrere Wochen lang durch den Casney-Wydd stiefelte. Sie bestand aus einem Masterbrain, einem Glücklosen, etwas kurzem und etwas muskulösem. Das Masterbrain, seines Zeichens weißer Magier, war in geheimer Mission unterwegs und suchte nach verbotenen magischen Utensilien und Büchern. Da aber Masterbrain einen zerbrechlichen Körper hat, aber eben ein Masterbrain ist, schlendert er natürlich nicht alleine durch den Wald. Durch kosmische Schicksalsfügung geschah es, dass er einen Söldner traf, der auf der Suche nach Geld und luktrativen Jobs ebenfalls die Dörfer und kleinen Städte im Casney-Widd aufsuchen wollte. Nach kurzer Zeit begeneten sie im Wald einem frisch ausgerubten Waldläufer. Waffen- und fast schutzlos entschied er, es sei besser zunächst nicht alleine im Wald zu hausen und schloss sich an. Wie die rothaarige Halbline hinzu kam ist keinem aus der Gruppe wirklich bekannt. Das mag eventuell daran liegen, dass es eine Weile dauerten bis sie bemerkten, dass ihnen jemand heimlich folgte. Eine Halbline auf der Suche nach dem großen Abenteuer! Und was kommt ihr da gelegener als eine seltsame Truppe von komischen Typen die planlos durch den Wald irrt. Als cleverer Stimmungskeks der Truppe erwies sie sich als moralische Stütze in dem nicht enden wollenden Regenwetter.

  • Nach einigen Tagen des Marschierens im Regen kam ein Dorf in Sicht. Die Nachtwache am Tor empfahl ihnen den Brandkessel und so stapften sie durch sie schlammigen Wege des Dorfs hin zum Gasthaus. Dort angekommen zeigten sich ihnen mies gelaunte Dorfbewohner.
  • Während sie Fischsuppe und Dunkelbräu genossen eskalierte im Brandkessel ein Streit über einen gestohlenen Kessel Blut. Es gibt eine Prügelei. Der Zauberer blendete den Metzger. Der Söldner wollte deeskalieren um in Ruhe essen zu können. Die Halbline hat ihr Bier gesichert.
  • Am nächsten Morgen teilte sich die Gruppe auf. Der Zauberer ging zum alten Turm. Grund dafür war, dass der Zauberer am vorherigen Abend den Metzger geblendet hatte und daraufhin die Wirtin erzählt hat, dass die Dörfler nicht besonders gut auf Magier reagieren, weil sie mit dem letzten Magier im Dorf schlechte Erfahrungen gemacht haben. Und der hat den alten Turm bewohnt. Im Turm angekommen wurden zunächst mal Fenster geputzt. Während dessen gingen Halbline, Söldner und der Waldläufer zum Metzger um ihn zu befragen. Der Söldner entschied sich aber nach kurzem um und ging ebenfalls zum Turm.
  • Halbline und Waldläufer sind vom Metzger zum Brandkessel, für mehr Fischsuppe als zweites Frühstück. Nochmal mit der Frau vom Wirt gequatscht. Von dort aus sind die beiden Richtung Mereno aufgebrochen, allerdings bereits vor dem Brandkesser von Walburga aufgehalten worden wegen der Brosche. Als sie dann tatsächlich bei Mereno ankommen schaffen sie es nicht am Hausdiener vorbei, da sein Herr gerade zu beschäftigt ist. 
  • Der Zauberer ging zurück zum Brandkessel um die Bücher zu verstauen und zu begutachten. Währenddessen sah sich der Söldner noch ein wenig im Turm um.
  • Mittags waren dann  alle im Brandkessel. Dort hörte der Magier ein Gespräch zwischen Merenos Koch und der Wirtin mit an. Er beschwert sich darüber das Butze ihm keinen Fisch gebracht hat. Halbline rät Dario Mereno doch zum Abendessen in den Brandkessel zu bringen, weil es hier ganz fantastische Fischsuppe gibt.
  • Alle, ausser dem Waldläufer, gehen mit Dario zu Butzes Haus. Das ist aber verschlossen. Danach gehen sie zu Butzes Bootshaus. Sie finden das leckgeschlagene Boot und Chaos im Schuppen. Ein Horn steckt im Boot. Mancher mag es für ein Schneckenhaus halten. Währenddessen ist der Waldläufer zur Jägerin gegangen, hat sich für den nächsten Tag mit ihr zur Jagd verabredet. Nachdem er ihr erzählt hat, dass er in den umliegenden Wäldern überfallen wurde, schenkt sie ihm einen Bogen, denn sie kennt die Wälder und weiss nur zur gut wie gefährlich es sein kann alleine auf die Jagd zu gehen.
  • aktuelle Aufenthaltsorte der Charaktere: Waldläufer geht von der Jägerin zu Walburga mit seinem neuen Bogen in der Hand. Söldner, Zauberer und Halbline sind mit dem Koch von Mereno entweder noch in der Fischerhütte oder gerade von dort wieder aufgebrochen in Richtung…Brandkessel?

    

 

View

I'm sorry, but we no longer support this web browser. Please upgrade your browser or install Chrome or Firefox to enjoy the full functionality of this site.